Dieselpartikelfilter reinigen mit Liqui Moly: Anleitung & Tipps

Zuletzt aktualisiert: 17. Mai 2026

Der Dieselpartikelfilter (DPF) gehört zu den wichtigsten Abgasreinigungssystemen moderner Dieselfahrzeuge. Er hält Rußpartikel zurück, bevor sie in die Umwelt gelangen. Doch mit der Zeit setzt sich der Filter zu, besonders bei Fahrzeugen, die häufig im Stadtverkehr oder auf Kurzstrecken eingesetzt werden.

Liqui Moly bietet seit Jahren spezialisierte Reinigungsprodukte für den DPF an, die entweder als Kraftstoffadditiv oder per direkter Einsprühmethode angewendet werden. Beide Varianten funktionieren ohne vollständigen Ausbau des Filters. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie den Dieselpartikelfilter mit Liqui Moly reinigen, welche Produkte geeignet sind und wann eine Werkstatt die bessere Wahl ist.

Wichtig vorab: Hausmittel wie Rohrfrei oder Salzsäure sind für den DPF absolut ungeeignet. Sie beschädigen den sogenannten Washcoat, auf dem die Edelmetalle aufgedampft sind, irreparabel. Verwenden Sie ausschließlich DPF-geeignete Reiniger.

Was ist der Dieselpartikelfilter und warum verstopft er?

Der Dieselpartikelfilter sitzt in der Abgasanlage und filtert bis zu 99,9 Prozent der Rußpartikel aus dem Abgasstrom. Das Filtermaterial, meist eine Wabenstruktur aus Siliziumkarbid oder Kordieterit, sammelt die Partikel so lange, bis eine sogenannte Regeneration stattfindet.

Bei der Regeneration verbrennt der Motor den angesammelten Ruß bei Temperaturen um 600 Grad Celsius. Das funktioniert aber nur, wenn das Fahrzeug regelmäßig längere Strecken mit höheren Drehzahlen fährt. Wer häufig nur Kurzstrecken zurücklegt, verhindert diese Selbstreinigung. Folge: Der DPF verstopft zunehmend, die Motorleistung sinkt, der Kraftstoffverbrauch steigt, und schließlich erscheint die DPF-Warnleuchte im Armaturenbrett.

  • Typische Symptome eines verstopften DPF: erhöhter Kraftstoffverbrauch, Leistungsverlust, häufige Regenerationsversuche, Warnleuchte
  • Ursachen: Kurzstreckenbetrieb, minderwertige Kraftstoffe, Motorprobleme (z. B. AGR-Defekt, Ölverbrauch)

Liqui Moly DPF-Reiniger: Welche Produkte gibt es?

Liqui Moly bietet mehrere Produkte zur Dieselpartikelfilter-Reinigung an. Die wichtigsten im Überblick:

  • Diesel Partikelfilter Schutz (Art.-Nr. 21507): Ein Kraftstoffadditiv, das dem Dieseltank zugesetzt wird. Es senkt die Zündtemperatur des Rußes und unterstützt so die passive Regeneration bereits während der Fahrt. Geeignet für die regelmäßige Pflege alle 10.000 Kilometer.
  • Pro-Line Dieselpartikelfilter-Reiniger (Art.-Nr. 21232): Ein hochkonzentrierter Reiniger für stärker zugesetzte Filter. Er wird über die Drucksensoröffnung direkt in den eingebauten DPF eingesprüht und löst dort verkrustete Rußablagerungen.
  • DPF/GPF Cleaner (neueres Produkt): Deckt sowohl Diesel- als auch Benzinpartikelfilter ab. Anwendung ebenfalls per Sonde über den Drucksensoranschluss.

Für die Wahl des richtigen Produkts gilt: Bei leichter Beladung genügt das Additiv. Bei der Warnleuchte ist der Pro-Line-Reiniger die bessere Wahl.

Benötigte Materialien und Werkzeuge

Je nach gewählter Methode benötigen Sie unterschiedliches Zubehör. Für die Additiv-Methode ist der Aufwand minimal:

  • Liqui Moly Diesel Partikelfilter Schutz (250 ml Flasche)
  • Vollgetankter Diesel-Tank

Für die direkte Einsprühmethode mit dem Pro-Line-Reiniger:

  • Liqui Moly Pro-Line Dieselpartikelfilter-Reiniger (Druckdose mit Sonde)
  • Ringschlüssel oder Stecknuss passend zum Drucksensor (meist 22 mm)
  • Schutzhandschuhe und Schutzbrille
  • Auffangwanne für eventuelle Flüssigkeitsreste
  • Fahrzeugdokumentation, um den Standort des Drucksensors zu kennen

Methode 1: Additiv im Kraftstofftank (einfache Vorbeugung)

Diese Methode eignet sich als regelmäßige Pflege und bei leicht erhöhtem Beladungsstand des DPF. Sie ist besonders für Fahrer geeignet, die viele Kurzstrecken fahren.

  1. Kraftstoffadditiv kaufen: Besorgen Sie sich den Liqui Moly Diesel Partikelfilter Schutz aus dem Fachhandel.
  2. Flasche vor dem Tanken einfüllen: Geben Sie den Inhalt der Flasche in einen möglichst leeren Tank, bevor Sie volltanken. So vermischt sich das Additiv gleichmäßig mit dem Kraftstoff.
  3. Vollständig auftanken: Tanken Sie den Tank voll, um das optimale Mischungsverhältnis zu erreichen.
  4. Autobahn- oder Überlandfahrt durchführen: Fahren Sie nach Möglichkeit mindestens 30 Minuten bei Geschwindigkeiten über 100 km/h. Dadurch erreicht der DPF Temperaturen, die die Regeneration begünstigen.
  5. Ergebnis abwarten: Nach dem Aufbrauchen des Kraftstoffs sollte sich der Beladungsstand normalisiert haben.

Empfohlenes Intervall: alle 10.000 Kilometer oder bei jedem Anzeichen für einen sich füllenden DPF.

Methode 2: Direkte Reinigung mit dem Pro-Line-Reiniger

Diese Methode kommt zum Einsatz, wenn die DPF-Warnleuchte leuchtet oder die Regeneration nicht mehr erfolgreich ist. Der Reiniger wird direkt in den eingebauten Filter eingesprüht.

  1. Motor abkühlen lassen: Lassen Sie den Motor vollständig abkühlen, bevor Sie arbeiten. Ein heißer Abgasstrang kann zu Verbrennungen führen.
  2. Drucksensor lokalisieren: Schauen Sie in der Fahrzeugdokumentation oder auf einschlägigen Foren nach, wo der Differenzdrucksensor an Ihrem Fahrzeug sitzt. Er befindet sich meist am Eingang des DPF.
  3. Drucksensor herausschrauben: Lösen Sie den Sensor mit dem passenden Schlüssel vorsichtig heraus. Achten Sie darauf, den Anschluss nicht zu beschädigen.
  4. Sonde einführen: Führen Sie die Sonde der Druckdose durch die Sensoröffnung in den DPF ein, so weit es geht.
  5. Reiniger einsprühen: Sprühen Sie den gesamten Doseninhalt langsam und gleichmäßig ein. Halten Sie dabei kurze Pausen ein, damit der Reiniger sich verteilen kann.
  6. Einwirkzeit abwarten: Lassen Sie den Reiniger mindestens 30 bis 60 Minuten einwirken (bei starker Verkrustung auch länger, gemäß Produktanleitung).
  7. Drucksensor wieder einsetzen: Schrauben Sie den Sensor zurück und achten Sie auf korrekten Sitz und Dichtheit.
  8. Probefahrt durchführen: Fahren Sie mindestens 30 Minuten bei hoher Last auf der Autobahn. Der Rückstand wird dabei ausgebrannt und über den Auspuff ausgestoßen.
  9. Fehlercodes löschen: Lassen Sie eventuelle gespeicherte Fehlercodes per OBD-Lesegerät löschen oder fahren Sie zur Werkstatt.

Freifahren als ergänzende Maßnahme

Bevor Sie chemische Reiniger einsetzen, lohnt es sich bei einer leichten DPF-Beladung, zunächst das sogenannte Freifahren zu versuchen. Dabei fahren Sie 15 bis 30 Minuten bei konstant hoher Geschwindigkeit (etwa 120 km/h) auf der Autobahn. Die dabei entstehenden Abgastemperaturen von bis zu 600 Grad lösen eine aktive Regeneration aus.

Diese Methode funktioniert allerdings nur, wenn der Filter noch nicht vollständig verstopft ist. Bei leuchtender Warnlampe ist das Freifahren allein meist nicht mehr ausreichend.

Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden

  • Hausmittel verwenden: Rohrfrei, Salzsäure oder andere aggressive Substanzen zerstören den Washcoat des DPF irreparabel. Finger weg.
  • Falsches Additiv: Nicht jedes Kraftstoffadditiv ist DPF-geeignet. Verwenden Sie ausschließlich Produkte, die explizit für DPF-Fahrzeuge freigegeben sind.
  • Motor zu heiß oder zu kalt: Reinigen Sie den DPF nie bei heißem Motor. Warten Sie mindestens zwei Stunden nach der letzten Fahrt.
  • Drucksensor falsch montiert: Ein undicht sitzender Sensor führt zu Fehlalarmen und neuen Fehlercodes. Ziehen Sie ihn mit dem richtigen Drehmoment an.
  • Grundursache nicht beheben: Wenn der DPF sich schnell wieder zusetzt, liegt oft ein anderes Problem vor: verbrauchter Motor, defektes AGR-Ventil oder Kraftstoffeintrag ins Öl. Klären Sie die Ursache, bevor Sie wiederholt reinigen.

Vorbeugung: Den Dieselpartikelfilter langfristig schützen

Mit einigen einfachen Maßnahmen verlängern Sie die Lebensdauer des DPF erheblich:

  • Regelmäßige Überlandfahrten: Planen Sie mindestens einmal im Monat eine Autobahnfahrt von 20 bis 30 Minuten ein, wenn Sie sonst hauptsächlich Kurzstrecken fahren.
  • Motoröl wechseln: Verwenden Sie ausschließlich das vom Hersteller vorgeschriebene Motoröl (Low-SAPS-Öl). Falsches Öl bildet Asche im DPF, die sich nicht verbrennen lässt.
  • Kraftstoffqualität: Tanken Sie an seriösen Tankstellen und vermeiden Sie minderwertigen Diesel.
  • Wartungsintervalle einhalten: Verbrauchte Glühkerzen und ein defektes AGR-Ventil erhöhen den Rußeintrag. Halten Sie die Inspektionsintervalle ein.
  • Additiv als Prophylaxe: Setzen Sie den Liqui Moly DPF-Schutz alle 10.000 Kilometer dem Kraftstoff zu, um einer starken Beladung vorzubeugen.

Wann ist eine professionelle Werkstatt notwendig?

Die Liqui Moly-Methoden stoßen an Grenzen, wenn der DPF bereits vollständig verstopft ist oder mechanisch beschädigt wurde. In folgenden Situationen sollten Sie eine Fachwerkstatt aufsuchen:

  • Die Warnleuchte leuchtet dauerhaft und erlischt trotz Freifahren und Additiv nicht.
  • Das Fahrzeug geht in den Notlaufbetrieb (stark reduzierte Leistung).
  • Die Regeneration schlägt laut Fahrzeugdiagnose mehrfach fehl.
  • Der DPF wurde durch falsches Motoröl oder einen Motorschaden mit Asche gefüllt (Asche lässt sich nicht herausbrennen).
  • Der Filter ist mechanisch beschädigt oder gerissen.

Eine professionelle Ultraschallreinigung des ausgebauten DPF kostet je nach Anbieter zwischen 200 und 500 Euro. Ein Neukauf eines DPF kostet oft mehrere Tausend Euro. Die Reinigung ist daher fast immer die günstigere Option.

DPF-Reinigung und die Abgasuntersuchung (AU)

Ein verstopfter Dieselpartikelfilter kann dazu führen, dass ein Fahrzeug die Abgasuntersuchung (AU) bei der Hauptuntersuchung (HUV) nicht besteht. Die Prüfstellen messen bei Dieselfahrzeugen den Rußgehalt im Abgas mit einem Opazimeter. Überschreitet der gemessene Wert den zulässigen Grenzwert (bei modernen Fahrzeugen sehr niedrig angesetzt), ist die HU nicht bestanden.

Eine rechtzeitige Reinigung des DPF mit dem Liqui Moly Additiv kann helfen, die Abgaswerte vor der HU zu verbessern. Empfehlung: Setzen Sie das Additiv zwei bis drei Tankfüllungen vor der HU ein und fahren Sie regelmäßige Autobahnstrecken, um die Regeneration zu aktivieren. So kommen Sie zur Prüfung mit einem optimal gereinigten Filter.

Kosten und Wirtschaftlichkeit der DPF-Reinigung

Viele Fahrzeugbesitzer fragen sich, ob die Reinigung mit Liqui Moly wirklich günstiger ist als ein Neukauf oder der Werkstattbesuch. Ein Überblick der typischen Kosten:

  • Liqui Moly Diesel Partikelfilter Schutz (Additiv): circa 10 bis 15 Euro pro Flasche. Bei einem Intervall von 10.000 Kilometern entspricht das rund 1 Euro pro 1.000 Kilometer.
  • Liqui Moly Pro-Line Direktreiniger: circa 25 bis 40 Euro pro Dose. Für den gelegentlichen Einsatz bei leuchtender Warnleuchte wirtschaftlich sinnvoll.
  • Professionelle Werkstattreinigung (eingebaut, per Spülung): 150 bis 300 Euro.
  • Professionelle Ultraschallreinigung (ausgebaut): 200 bis 500 Euro, je nach Fahrzeug und Anbieter.
  • Neuer Original-DPF: häufig zwischen 800 und 3.500 Euro zuzüglich Einbaukosten.

Der wirtschaftliche Vorteil der Liqui Moly-Methoden liegt auf der Hand: Schon ein einziger verhindeter Werkstattbesuch amortisiert die Additiv-Kosten für mehrere Jahre. Voraussetzung ist, dass die Grundursache der DPF-Probleme bekannt und behoben ist. Wiederholtes Reinigen ohne Ursachenbehebung ist auf Dauer weder wirtschaftlich noch technisch sinnvoll.

Liqui Moly DPF-Reiniger und die Fahrzeuggarantie

Eine häufige Sorge: Verliert man die Fahrzeuggarantie, wenn man Zusätze wie den Liqui Moly DPF-Reiniger verwendet? Die rechtliche Lage in Deutschland ist eindeutig: Laut der EU-Gruppenfreistellungsverordnung darf ein Fahrzeughersteller die Garantie nicht allein deshalb verweigern, weil Fremdprodukte verwendet wurden, sofern diese den einschlägigen Normen entsprechen und das Fahrzeug nicht durch ihre Verwendung beschädigt wurde.

Liqui Moly weist auf seinen Produkten aus, dass diese den entsprechenden OEM-Freigaben und internationalen Standards entsprechen. Dokumentieren Sie die Verwendung der Produkte (Kassenbon aufbewahren) für den Fall einer Garantiediskussion. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Händler oder an einen unabhängigen Kfz-Sachverständigen.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft sollte ich den Dieselpartikelfilter mit Liqui Moly reinigen?

Als vorbeugende Maßnahme empfiehlt Liqui Moly, den Diesel Partikelfilter Schutz alle 10.000 Kilometer dem Kraftstofftank zuzusetzen. Den Pro-Line-Direktreiniger sollten Sie nur bei Bedarf verwenden, also wenn die Warnleuchte aufleuchtet oder die Leistung spürbar nachlässt. Eine prophylaktische Anwendung des Direktreinigers ohne konkreten Anlass ist nicht notwendig.

Kann ich den DPF ohne Ausbau reinigen?

Ja, beide Liqui Moly-Methoden funktionieren ohne vollständigen Ausbau des Filters. Das Kraftstoffadditiv wird einfach in den Tank gegeben. Der Pro-Line-Reiniger wird über die Drucksensoröffnung eingesprüht, dafür wird nur der Drucksensor (nicht der gesamte Filter) kurz demontiert. Das ist auch für technisch versierte Heimwerker machbar.

Hilft Liqui Moly auch bei einem schon stark verstopften DPF?

Bei mittelstark verstopften Filtern erzielt der Pro-Line-Reiniger gute Ergebnisse. Bei vollständig blockierten oder mit Asche gefüllten Filtern kommt auch Liqui Moly an seine Grenzen. In diesem Fall ist eine professionelle Ultraschallreinigung in einer Fachwerkstatt oder ein Filtertausch nötig. Asche, die aus Motoröl entsteht, lässt sich durch Reiniger nicht auflösen.

Ist das Reinigen des DPF mit Liqui Moly sicher für meinen Motor?

Ja, wenn Sie die Produkte bestimmungsgemäß und nach der Hersteller-Anleitung verwenden. Liqui Moly ist ein renommierter Schmierstoff- und Additivhersteller, dessen Produkte TÜV-zertifiziert sind und den einschlägigen europäischen Normen entsprechen. Wichtig ist, ausschließlich DPF-geeignete Produkte zu verwenden und keine aggressiven Hausmittel einzusetzen.

Was kostet die professionelle DPF-Reinigung in der Werkstatt?

Eine professionelle Reinigung des Dieselpartikelfilters in der Werkstatt kostet je nach Fahrzeug und Verfahren zwischen 200 und 500 Euro. Dabei wird der Filter ausgebaut und per Ultraschall oder Spezialflüssigkeit gereinigt. Zum Vergleich: Ein neuer Original-DPF kostet oft zwischen 1.000 und 3.000 Euro, manchmal mehr. Die Reinigung ist daher fast immer wirtschaftlich sinnvoller als ein Neukauf.

Warum leucht die DPF-Warnleuchte trotz Reinigung noch?

Nach der Reinigung müssen gespeicherte Fehlercodes im Steuergerät gelöscht werden, da diese nicht automatisch verschwinden. Das geht mit einem OBD-II-Lesegerät oder in einer Werkstatt. Außerdem sollte die Ursache für die DPF-Verstopfung gefunden und beseitigt werden: Häufige Gründe sind ein defektes AGR-Ventil, verbrauchte Glühkerzen oder dauerhafter Kurzstreckenbetrieb.

Darf ich während der Regeneration das Auto abstellen?

Nein, unterbrechen Sie eine laufende DPF-Regeneration nicht durch Abstellen des Motors. Das Steuergerät zeigt die Regeneration bei manchen Fahrzeugen explizit an. Wenn Sie den Motor während der Regeneration abstellen, wird der Prozess abgebrochen und muss neu gestartet werden. Im schlimmsten Fall kann Kraftstoff in das Motoröl gelangen, was den Ölstand erhöht und die Motorschmierung verschlechtert.

WR
Redaktion Wiereinigen.deUnsere Redaktion schreibt informative Artikel über Reinigungstipps und -methoden.

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